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kleinstbeträge
wirtschaftlich abrechnen - eine der grossen herausforderungen an
das internet. möglich ist es schon jetzt, mit einfachen mitteln.
die lösung lautet net 900 und gibt webmastern die möglichkeit
an die hand, ohne gesonderten vertragsstatus auch kleinstbeträge
ab 29 pfennig wirtschaftlich sinnvoll beim geschäftsverkehr
mit dem endkunden /-user abzurechnen.
hürden überwunden
technische
hürden wie bei anderen micropayment-verfahren á la millicent
gehören der vergangenheit an. ebenso die unzulänglichkeiten
kontenbasierter zahlungssysteme. ein breites einsatzspektrum von
der erwachsenen-unterhaltung bis hin zu informationsabfragen in
datenbanken sichert net 900 eine breite akzeptanz. dem siegeszug
des micropayments dürfte somit ja nichts im wege stehen. oder
doch?
hürden
aufgebaut
die
eine hürde überwunden, die nächste jedoch aufgebaut.
im wahrsten sinne des wortes. es muss eine telefonverbindung aufgebaut
werden, über die der entsprechende betrag belastet wird. dies
ist jedoch nur bei dialup-verbindungen möglich und selbst da
stösst das verfahren nicht auf ungeteilte gegenliebe beim user.
der muss nämlich meist seine bestehende verbindung zu seinem
isp kappen und eine neue verbindung zur abrechnung aufbauen. das
war in den anfangszeiten des internet eine kostenfrage, als die
isps noch wegelagerer waren und für die einwahl ins netz der
netze eine art zehnten erhoben und sich als lehnsherren verstanden.
heute ist das netz auch bei der kostenfrage schon liberaler - so
wie der telefonmarkt auch. der trend zur flatrate wird sicherlich
einen pluspunkt für net 900 setzen, denn die dauerhafte verfügbarkeit
macht es einfacher, sich vom netz zu trennen und die verbindung
wiederherzustellen.
neuer
ansatz
wie
bereits oben dargestellt, bietet net900 allen e-commerce-dienstleistern
die möglichkeit, dem anwender die genutzten dienste via telefongebühr
in rechnung zu stellen. die abrechnung erfolgt zum monatsende über
die telefonrechnung.
 
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