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die
affenbank kommt. vielmehr ist sie sogar schon da. wer sich jetzt
an filme à la "planet der affen" erinnert fühlt
liegt gänzlich daneben. doch die sache hat schon einen futuristischen
touch, wenn man sie erst entdeckt hat ... denn monkeybank
ist ein dot.com und hat bei punkt.de
versagt. dort findet sich ein jux, aber nicht das gewünschte
ziel. das dürfte die herren rund um kimble wurmen.
schlüsseltechnologie
monkey ist die abkürzung für "mobile network key", eine technologie,
die es erlaubt, mit mobiltelefonen sichere finanztransaktionen und
benutzer-identifikationen zu realisieren. weltweit. das verfahren,
welches monkeybank zugrundeliegt, basiert auf einer technologie,
die 1997 zum patent angemeldet wurde und in den usa sogar schon
als patent geschützt ist. das patent schützt die rechte,
mit mobiltelefonen sms (short message service) als auch per sprache
(voice) mit hilfe von transaktionsnummer (tan) und pin (personal
identification number) sichere transaktionen anzubieten. on- und
offline.
jetzt
sagen sie sich: kenn ich doch. im prinzip richtig, nur geht dieses
verfahren vom sicherheitsstandard aus wesentlich weiter, da es zusätzlich
tan-nummern nutzen kann. in der praxis reicht aber eine 4-stellige
pin, die zudem frei wählbar ist. der restliche ablauf ist der
paybox sehr ähnlich. jedoch sind sogar monkeybox-2-monkeybox
transaktionen möglich. ebenso eine vielzahl weiterer zahlungsmöglichkeiten.
bislang hat paybox aufgrund des aggressiveren marketings die nase
vorn, doch der markt brodelt.
 
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