|
nachdem
die meisten innovativen zahlungssysteme für das internet noch
in den kinderschuhen stecken oder von den ersten kinderkrankheiten
dahingerafft wurden, ist natürlich eine nische entstanden für
neue wege, dem kunden den commerce im netz der netzte schmackhaft
zu machen und in dafür auch zu belasten. rein finanziell natürlich.
paybox
- eine gute nummer
bezahlung per elektronischem lastschriftverfahren - von jedem beliebigen
girokonto. mobil und sicher. mit diesen schlagworten rollt zur zeit
die paybox.net ag
den payment markt auf. die wachstumsraten im handy-markt sind astronomisch
und so ist es nicht verwunderlich, wenn die anzahl der handynutzer
bis zum jahr 2002 von derzeit 25 millionen auf etwa 40 millionen
ansteigen wird. ein grosser markt - nicht nur für paybox alleine.
dabei ist der markt von paybox nicht alleine auf das internet begrenzt.
auch für pizzadienste und andere service-dienstleister bietet
sich diese zahlungsvariante an.
teilnahmebedingungen
der
paybox-nutzer muss lediglich drei voraussetzungen erfüllen:
- er muss im besitz eines handies sein.
- er muss über ein girokonto verfügen.
- er muss sich bei paybox registrieren.
die
registrierung kann entweder über die website von paybox erledigt
werden oder aber über ein formular, welches man sich herunterladen
kann und dann zurückfaxt. natürlich gibt es auch die offline-variante,
wo man einen coupon ausfüllt und diesen an paybox.net zurücksendet
- denn wie gesagt: das system ist nicht alleine auf das internet
beschränkt! nach erfolgreicher registrierung erhält der kunde
per post seine "persönliche paybox-pin". diese braucht er später,
um die zahlung zu bestätigen.
bezahlen
mit system
jetzt kann der kunde bei einem online-händler (internet-to-paybox)
einkaufen. hierzu wählt er die zahlungsoption "paybox" und
gibt seine mobiltelefonnummer ein. als besonderes feature für
noch mehr sicherheit kann der kunde für die transaktion auch
eine gesonderte paybox-nummer eingeben, die nicht mit seiner handy-nummer
identisch ist. die daten werden über eine sicherer verbindung
zum paybox-gateway übertragen. der kunde erhält umgehend
einen rückruf von paybox mit der aufforderung, die transaktion
mit der paybox-pin zu bestätigen. bestätigt der kunde,
so wird der betrag per lastschrifteinzug von seinem konto eingezogen.
sämtliche mängel des lastschriftverfahrens, mit ausnahme
der fehlenden unterschrift, bleiben bestehen, wie beispielsweise
die 6-wöchige einspruchsfrist.
doch
es gibt auch noch andere systeme, bei denen man sich nicht eine
zusätzliche pin-nummer merken muss - doch lesen
sie selbst!
 
|