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die
unsicherheit im bereich der zahlungssysteme bei könig kunde
und auch bei shopbesitzern ist allenthalben spürbar. niemand
weiss so recht, wo der zug hinfährt, niemand möchte am
ende mit leeren händen dastehen und eventuell auf die falsche
technologie zur falschen zeit setzen und am ende viel geld und engagement
in den sand setzen. bislang hiess die einzig brauchbare lösung
"kreditkartenabrechnung". nicht praxistauglich für
den deutschen markt, um wirklich erfolgreich zu sein - so lautet
das einhellige urteil von experten und verbraucherschützern.
könig
kunde fühlt sich sicher - gut für den handel
genau.
und darum geht es doch, oder? der kunde will sich nicht mit nachnahme,
vorauskasse oder rechnung auseinandersetzen. wozu auch? schliesslich
kann er ja mit seinem guten namen zahlen. das elektronische lastschriftverfahren
ist seit jahren in deutschland etabliert und erfreut sich grosser
beliebtheit. alles, was man braucht, ist ein girokonto und das hat
ja heute fast jeder - zumindest mehr als 80% der deutschen online-bevölkerung.
und so einfach ist es: in einem formular trägt der kunde, wie
bei der kreditkarte auch, seine informationen ein (kontonummer,
bankleitzahl, name der bank und postleitzahl). natürlich gelten
auch hier die gleichen sicherheitsbedenken bei der übertragung,
wie auch bei der kreditkarte.
stichwort:
plausibilitätsprüfung
wichtig
für den shopbesitzer ist aber etwas anderes: die sicherheit
der zahlung, also letztendlich die zahlungsfähigkeit des kunden.
bei der kreditkarte kann mit relativ einfachen mitteln geprüft
werden, ob die karte existent und gültig, eventuell sogar ob
sie für den entsprechenden betrag gut ist (bonitätsprüfung).
für online-lastschrift gelten andere regeln, denn hier gibt
es keinen kartenpool, auf den man simpel und einfach zugreifen kann.
das verfahren ist komplizierter und kann in etwa wie in der untenstehenden
grafik beschrieben werden. diese wurde uns mit freundlicher unterstützung
von eurodebit systems
zur verfügung gestellt.
 

 
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