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zur
zeit ist die zukunft der geldkarte so ungewiss, wie zu zeiten ihrer
einführung. nach wie vor existiert in kaum einem deutschen
haushalt ein kartenlesegerät. dabei gibt es bereits marktreife
lösungen, wie die von towitoko
angebotenen smart-card-reader. es handelt sich hierbei um verschiedene
produktlösungen, vom keyboard bis hin zum usb-plug&play
lesegerät mit softwarepaket. damit lassen sich dann sogar sim-karten
von handies auslesen, um nur ein beispiel für den zusatznutzen
von lesegeräten zu liefern! warum also schläft die industrie?
erster,
zweiter oder dritter klasse
normalerweise
ist es ja so, dass man möglichst erster klasse unterwegs sein
will. mehr komfort, mehr service aber höherer preis. naja,
wenn man es sich leisten kann, dann nimmt man aber wohl erster klasse.
das ist auch im internet nicht viel anders. aber zumindest ist es
diskussionsgrundlage. ähnlich wie beim automobilbau!
stellen
sie sich doch mal einen neuwagen der mittelklasse ohne abs und airbag
vor. ein verkaufsflop vom ersten tag an, wegen mangelnder sicherheit.
das sicherheitsbewusstsein der bevölkerung ist hier so geschärft,
dass den automobilherstellern keine andere wahl bleibt. sicherheit
als verkaufsargument. immer wichtiger in zunehmend homogenen märkten.
bei
den lesegeräten für geldkarten unterscheidet man in 3
verschiedene klassen, die hier kurz angerissen werden sollen:
klasse
1:
preiswertes lesegerät ohne eigenes display und ohne eigene
tastatur
klasse
2:
lesegerät mit display, aber ohne tastatur
klasse
3:
nicht erschwingliches lesegerät mit eigenem display und
eigener tastatur
 
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